Praxishandbuch zur Online-Personalarbeit
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- Welche Stellenanzeigen-Texte sind online besonders erfolgreich?
- Was ist bei der Online-Personalarbeit besonders zu beachten?
- Taugt Twitter als Rekrutierungskanal oder nicht?
- Welches Netzwerk sollte man für welche Zwecke nutzen?
- Wie formuliert man eine konkrete Social Media Strategie?
- Welches sind die wichtigsten Kriterien zur Wahl der Onlinemedien?
- Was sollte man im Recruitment zum Datenschutz unbedingt wissen?
- In welchen Onlinemedien sollte man welche Bewerber wie ansprechen?
- Wie und wo entwickelt man im Internet eine profilierte Arbeitgeber-Marke?
- Worauf muss man bei Online-Jobbörsen besonders achten?
- Welche Chancen bietet das Internet für die Personalentwicklung?
- Wie nutzt man Social Media im Bewerbungsprozess am besten?
- Wie recherchiert man im Internet nach Top-Kandidaten?
- Welche arbeitsrechtlichen Aspekte der Internetnutzung sollte man kennen?
- Was darf man heutzutage von einem Bewerbermanagementsystem erwarten?
- In welche Richtung könnte sich das E-Recruiting der Zukunft entwickeln?
- Was erwarten Bewerber von einer HR-Website?
Praxishandbuch zur Online-Personalarbeit vom Recruiting bis zum E-Learning
Fragen über Fragen, welche die Online-Personalarbeit im und E-Recruiting im und mit dem Internet aufwirft und im Buch Praxishandbuch zur Online-Personalarbeit praxisnah und konkret beantwortet werden. Diese und viele mehr werden auf praxisnahe und kompakte Weise mit vielen Fallbeispielen, Praxisempfehlungen, Analysen und Checklisten in diesem neuen Buch behandelt und beantwortet. Dabei dienen oft auch Studien, Befragungen und Best Practice-Beispiele als Grundlage für praxisorientierte Empfehlungen und Handlungsmöglichkeiten.
Social Media-Nutzung für das Recruiting und Lernen, die Leistungen und Möglichkeiten von Business-Netzwerken für das HR und inhaltliche Ideen kommen in einem eigenen Kapitel mit vielen konkreten Anregungen zur Sprache. Im Teil der die internen Internetnutzung lernt man das Internet als Arbeitsinstrument kennen, beispielsweise zu Themen wie Homeoffice, Mitarbeiterbefragungen, Recherchestrategien für das HR und die besten Blogs zum Personalwesen.
Die Hauptkapitel von Praxishandbuch zur Online-Personalarbeit auf einen Blick:
- Recruitment – das Bewerbermanagement
- E-Recruiting – das Medienmanagement
- Karriere-Websites
- Das Employer Branding im Internet
- Personalentwicklung und digitales Lernen
- Online-Learning-Tools
- Social Media und die HR-Präsenz
- Interne Internetnutzung und Kommunikation im Human Resource Management
Der Aufbau und die Pflege von Kandidaten- und Talentpools, spannende, vielfach kostenlose, aber wenig bekannte Online-Lerntools, die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten von Tablets als Lerninstrumente sind weitere Themen. Arbeitsrechtliches zu Datenschutz und Nutzungskontrollen, Ausblick und Chancen des Mobile Learning und –Recruiting, Erfolgsfaktoren von Video-Recruitings und neue sich abzeichnende Trends und Zukunftsszenarien runden die breite Palette von Themen ab. Aber auch kritische Informationen beispielsweise zu Social Media-Entwicklungen oder zur Technisierung fehlen nicht und tragen zur Objektivität bei. Viele Übersichtstafeln, Schaubilder, Pro- und Contra-Checks erhöhen die Lesefreundlichkeit und geben auch Schnelllesern Sofortinformationen.
Zahlreiche Arbeitshilfen und Checklisten zur Online-Personalarbeit
Sie erleichtern die Umsetzung und Anwendung des Praxiswissens und fassen relevante Informationen zusammen. Themenbeispiele:
- Richtlinien und heikle Aspekte des Datenschutzes
- Jobbörsen-Beurteilung und deren Leistungen
- Qualitätsbeurteilung von E-Learning-Tools
- Anregungen und Ideen für die HR-Website
- Entscheidungshilfen für die Wahl von Suchkanälen
- Stärken und Schwächen von E-Recruiting-Medien
- Ideen und Einsatzbereiche für Twitter-Anwendungen
- Ausformuliertes Musterkonzept einer E-Recruiting-Strategie
- Raster für eine Social-Media-Strategie
- Beispiel eines Medien-Einsatzplanes für die Personalsuche
sind nur einige wenige Beispiele aus dem Werk Praxishandbuch zur Online-Personalarbeit. Mustervorlagen für Datenschutzerläuterungen, Internet-Screening-Guidelines, Reglement zur internen Internetnutzung und Mustertexte zur Employer Branding-Kommunikation sind sofort umsetzbar.
Mehrwert inklusive E-Book
Alle Arbeitshilfen, Checklisten und Übersichtstafeln aus dem Buch Praxishandbuch zur Online-Personalarbeit sind auch online downloadbar zur individuellen Bearbeitung enthalten. Hinzu kommen Mustertexte und Mustervorlagen und alle Webadressen von Lerntools, Softwareempfehlungen und HR-Blogs auf im Browser abrufbaren Webseiten. Zudem ist das Buch als zusätzliche Dienstleistung auch als E-Book im Download-Angebot enthalten.
- Sie eine für das HR relevante und zieldienliche Online-Strategie anstreben
- Sie Online-Instrumente erfolgreich evaluieren und anwenden möchten
- Sie die Chancen und Potenziale im Internet für das HR ganzheitlich erkennen möchten
- Sie wissen möchten, welche Instrumente für welche Aufgaben und Ziele die besten sind
- Sie mehr Sicherheit haben möchten, was in der HR-Praxis wirklich funktioniert und was weniger oder gar nicht
Roland Meyer
Praxishandbuch zur Online-Personalarbeit
Erschienen im PRAXIUM-Verlag Zürich
Umfang 280 Seiten
Mit allen Arbeitshilfen downloadbar
ISBN: 978-3-906092-29-4
Bewertungsdurchschnitt
Viele brauchbare Tipps
Das Buch gibt viele sehr gut brauchbare Tipps mit vielen Beispielen. Verstehe jetzt auch soziale Medien viel besser und was sie für das HR leisten können.
Eine Vorlage von Internet-Screening-Guidelines, eine grosse Auswahl hochinteressanter Online-Lerntools, ein Kapitel zur Google-Recherche spezifisch für Personaler, Interessantes zu Arbeitgeber-Bewertungsportalen, Dos und Don'ts bei Recruitingvideos, Qualitätsfaktoren von Jobbörsen, Mitarbeiter-Blogs als Instrument des Employer Brandings,
Auf neuestam Stand und mit viel Nutzwert und Praxisnähe
Zuerst war ich skeptisch. Wie kann man Personalarbeit, ein riesiges Feld, in ein noch riesigeres Feld wie den Online- und Internetbereich packen, ohne dabei zwangsläufig oberflächlich zu werden? Doch das Buch hat mich aber positiv überrascht. Thematisch und vom praktischen Nutzwert her ist es dem Autor gelungen, klare Schwerpunkte zu setzen. Einzig ein etwas präziserer Buchtitel wäre da nicht schlecht gewesen.
Eine Vorlage von Internet-Screening-Guidelines, eine grosse Auswahl hochinteressanter Online-Lerntools, ein Kapitel zur Google-Recherche spezifisch für Personaler, substanzielle Aussagen zu Arbeitgeber-Bewertungsportalen, Dos und Don'ts bei Recruitingvideos, Qualitätsfaktoren von Jobbörsen, Tablets als Instrument der Personalentwicklung, Mitarbeiter-Blogs als Instrument des Employer Brandings, das Mobil Learning und wichtige Kennzahlen im E-Recruiting sind nicht nur Beispiele, die mich sehr angesprochen und von der Qualität und dem Nutzwert des Buches überzeugt haben, sondern auch Themen, die man anderswo selten zu lesen bekommt.
Hält was es verspricht - viele Tipps zur einfachen Umsetzung
Dem Autor Roland Meyer ist es gelungen ein Buch zu verfassen, das wirklich alle wichtigen Themen der Online-Personalarbeit aufgreift und dabei nicht nur oberflächlich abhandelt, aber sich auch nicht in Unterkapiteln verzettelt. Meiner Meinung nach ist es genau die richtige Mischung zwischen theoretischen Erläuterung und praxisbezogenen Tipps, die sich sehr einfach umsetzen lassen.
Bereits der Aufbau des Buchs hat mich beim ersten Durchblättern überzeugt. Zunächst wird präzise erklärt mit welchen Themen sich das Buch befassen wird - dabei wird das umfassende Thema "E-Recruiting" in die Kapitel Bewerbermanagement und Medienmanagement aufgeteilt.
Hier wird der Umgang mit der neuen Online-Generation an Bewerbern, sowie die bestehenden Instrumente um mit diesen Bewerbern in Kontakt zu treten, sehr gut erklärt. Ich finde vor allem das Unterkapitel "Web-Stellenanzeigen onlinegerecht verfassen" sehr informativ - es kann fast wie ein Kochrezept gelesen und gleich in die Praxis umgesetzt werden.
Auch sehr empfehlenswert ist das Kapitel "Social Media und die HR-Präsenz". Dort wird gezeigt wie viel Rekrutierungspotential in Xing, Facebook & Co steckt. Es ist faszinierend welche Möglichkeiten beispielsweise Facebook Unternehmen bietet, um direkt mit seinen Bewerbern ins Gespräch zu kommen und so einen Dialog auf Augenhöhe zu suchen. Ich finde es auch gut, dass sich der Autor gezielt an KMU richtet. Wir haben bereits einige der Praxistipps bei uns im Unternehmen umgesetzt und waren damit erfolgreich. Ich kann daher das Buch mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Buch ist sein Geld wert
Auf neuestam Stand und mit viel Nutzwert und Praxisnähe
Von Franz Wellauer
Zuerst war ich skeptisch. Wie kann man Personalarbeit, ein riesiges Feld, in ein noch riesigeres Feld wie den Online- und Internetbereich packen, ohne dabei zwangsläufig oberflächlich zu werden? Doch das Buch hat mich aber positiv überrascht. Thematisch und vom praktischen Nutzwert her ist es dem Autor gelungen, klare Schwerpunkte zu setzen. Einzig ein etwas präziserer Buchtitel wäre da nicht schlecht gewesen.
Eine Vorlage von Internet-Screening-Guidelines, eine grosse Auswahl hochinteressanter Online-Lerntools, ein Kapitel zur Google-Recherche spezifisch für Personaler, substanzielle Aussagen zu Arbeitgeber-Bewertungsportalen, Dos und Don'ts bei Recruitingvideos, Qualitätsfaktoren von Jobbörsen, Tablets als Instrument der Personalentwicklung, Mitarbeiter-Blogs als Instrument des Employer Brandings, das Mobil Learning und wichtige Kennzahlen im E-Recruiting sind nicht nur Beispiele, die mich sehr angesprochen und von der Qualität und dem Nutzwert des Buches überzeugt haben, sondern auch Themen, die man anderswo selten zu lesen bekommt.
E-Recruiting – das Bewerbermanagement
Bedeutung und Stellenwert des E-Recruiting
Ganzheitliches Online-Bewerbermanagement
Leistungen eines Bewerbermanagementsystems
Kernleistungen von Bewerber-Managementsystemen
Kernelemente eines Bewerbermanagementsystems
Arbeitgeber-Bewertungsplattformen
Zweck, Aufbau und Pflege von Talentpools
Wichtige Kennzahlen im E-Recruiting
Datenschutz und Datensicherheit im E-Recruitment
Mustertext Datenschutz und Datensicherheitserklärung
Online-Assessments als Auswahlinstrument
Möglichkeiten und Vorteile des Recrutainments
Kehrseiten und Risiken des E-Recruitings
Wie weit darf ein Background-Check gehen?
Mögliche Guidelines zum Internet-Screening
Vorteile des E-Recruitings aus Bewerbersicht
Das Recruiter-Berufsbild 2.0 im Wandel
Musterkonzept einer E-Recruiting-Strategie
E-Recruiting – das Medienmanagment
Das Personalmarketing und seine Instrumente
Wahl eines Online-Stellenportals
Checkliste für Leistungen von Stellenplattformen
Online-Rekrutierungs-Plattformen und -kanäle
Leistungsspektrum von Recruiting-Tools
Web-Stellenanzeigen onlinegerecht verfassen
Personalsuche im Medienmix
Das Mobile Recruiting
Recruiting-Videos - dynamisch und authentisch
Die Stellenanzeige der Zukunft
Nutzung und Stellenanzeigen in Online-Jobbörsen
Karriere-Websites
Die Kriterien qualitativ guter Karriere-Websites
Qualitäts-Check für die Karriere-Website
Anregungen und Angebotsmöglichkeiten
Anregungen für attraktive Karriere-Webseiten
Das Employer Branding im Internet
Arbeitgeber-Attraktivität
Entwicklung einer Arbeitgeber-Marke
Was macht die Arbeitgeber-Attraktivität aus?
Kommunikation von Employer Brand-Leistungen
Entscheidungshilfe für die Wahl des Suchkanals
Überblick zu den Recruiting-Kanälen
Die Besten findet man im Internet
Mitarbeiter-Blogs: Instrument des Employer Brandings
Pro und Contra von Blogs im Recruitment
Personalentwicklung und digitales Lernen
Personalentwicklung 2.0 - das neue Lernen
Bedeutung und Stellenwert des E-Learnings
Qualitätsprüfung von Websites
Evaluation von E-Learning-Angeboten
Mobile Learning: Der neue Weg zu neuem Lernen
Tablets als Instrument der Personalentwicklung
Personalentwicklung: Das neue Lernen im Jahr 2025
HR-Recherchen im Internet
Online-Learning-Tools
Webtools im Verbund
Die 30 besten kostenlosen Lerntools im Internet
Learning Management Systeme
Lernen durch Online-Recherchen
Internet-Recherchestrategien
Steuerung von Lernprozessen mit E-Portfolios
Aktive Wissensaneignung mit Webquests
Qualitätsprüfung von Online-Kursen und -schulungen
E-Learning-Tools in Kürze
Social Media und die HR-Präsenz
Social Media im Personalmanagement
Business-Netzwerke für die Personalarbeit
Xing als Praxisbeispiel für die Personalrekrutierung
Voraussetzungen für die erfolgreiche Facebook-Nutzung
Personalmarketing mit Twitter
Geeignete Themen für Twitter-Aktivitäten
Facebook als Rekrutierungskanal
Facebook - für das Recruitment die Eignung prüfen
Social Media und Personalentwicklung
Lernen im und mit dem Internet
Vielfältige Verwendbarkeit von Blogs
Übersicht der Social Media Instrumente
Raster für eine Social-Media-Strategie
Interne Internetnutzung und Kommunikation
Die traditionelle und digitale Medienvielfalt
Aufbau und Struktur von Online-Texten
Home Office-Arbeit mit und im Internet
Musterreglement zur Nutzung von Internet und E-Mail
Arbeitsrechtliche Aspekte der Internetnutzung
Online-Mitarbeiterbefragungen
Vorteile von Online-Mitarbeiterbefragungen
Die Mitarbeiterzeitschrift als Blog
Digitale Personaldossiers
Bewertungsdurchschnitt
Viele brauchbare Tipps
Das Buch gibt viele sehr gut brauchbare Tipps mit vielen Beispielen. Verstehe jetzt auch soziale Medien viel besser und was sie für das HR leisten können.
Eine Vorlage von Internet-Screening-Guidelines, eine grosse Auswahl hochinteressanter Online-Lerntools, ein Kapitel zur Google-Recherche spezifisch für Personaler, Interessantes zu Arbeitgeber-Bewertungsportalen, Dos und Don'ts bei Recruitingvideos, Qualitätsfaktoren von Jobbörsen, Mitarbeiter-Blogs als Instrument des Employer Brandings,
Auf neuestam Stand und mit viel Nutzwert und Praxisnähe
Zuerst war ich skeptisch. Wie kann man Personalarbeit, ein riesiges Feld, in ein noch riesigeres Feld wie den Online- und Internetbereich packen, ohne dabei zwangsläufig oberflächlich zu werden? Doch das Buch hat mich aber positiv überrascht. Thematisch und vom praktischen Nutzwert her ist es dem Autor gelungen, klare Schwerpunkte zu setzen. Einzig ein etwas präziserer Buchtitel wäre da nicht schlecht gewesen.
Eine Vorlage von Internet-Screening-Guidelines, eine grosse Auswahl hochinteressanter Online-Lerntools, ein Kapitel zur Google-Recherche spezifisch für Personaler, substanzielle Aussagen zu Arbeitgeber-Bewertungsportalen, Dos und Don'ts bei Recruitingvideos, Qualitätsfaktoren von Jobbörsen, Tablets als Instrument der Personalentwicklung, Mitarbeiter-Blogs als Instrument des Employer Brandings, das Mobil Learning und wichtige Kennzahlen im E-Recruiting sind nicht nur Beispiele, die mich sehr angesprochen und von der Qualität und dem Nutzwert des Buches überzeugt haben, sondern auch Themen, die man anderswo selten zu lesen bekommt.
Hält was es verspricht - viele Tipps zur einfachen Umsetzung
Dem Autor Roland Meyer ist es gelungen ein Buch zu verfassen, das wirklich alle wichtigen Themen der Online-Personalarbeit aufgreift und dabei nicht nur oberflächlich abhandelt, aber sich auch nicht in Unterkapiteln verzettelt. Meiner Meinung nach ist es genau die richtige Mischung zwischen theoretischen Erläuterung und praxisbezogenen Tipps, die sich sehr einfach umsetzen lassen.
Bereits der Aufbau des Buchs hat mich beim ersten Durchblättern überzeugt. Zunächst wird präzise erklärt mit welchen Themen sich das Buch befassen wird - dabei wird das umfassende Thema "E-Recruiting" in die Kapitel Bewerbermanagement und Medienmanagement aufgeteilt.
Hier wird der Umgang mit der neuen Online-Generation an Bewerbern, sowie die bestehenden Instrumente um mit diesen Bewerbern in Kontakt zu treten, sehr gut erklärt. Ich finde vor allem das Unterkapitel "Web-Stellenanzeigen onlinegerecht verfassen" sehr informativ - es kann fast wie ein Kochrezept gelesen und gleich in die Praxis umgesetzt werden.
Auch sehr empfehlenswert ist das Kapitel "Social Media und die HR-Präsenz". Dort wird gezeigt wie viel Rekrutierungspotential in Xing, Facebook & Co steckt. Es ist faszinierend welche Möglichkeiten beispielsweise Facebook Unternehmen bietet, um direkt mit seinen Bewerbern ins Gespräch zu kommen und so einen Dialog auf Augenhöhe zu suchen. Ich finde es auch gut, dass sich der Autor gezielt an KMU richtet. Wir haben bereits einige der Praxistipps bei uns im Unternehmen umgesetzt und waren damit erfolgreich. Ich kann daher das Buch mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Buch ist sein Geld wert
Auf neuestam Stand und mit viel Nutzwert und Praxisnähe
Von Franz Wellauer
Zuerst war ich skeptisch. Wie kann man Personalarbeit, ein riesiges Feld, in ein noch riesigeres Feld wie den Online- und Internetbereich packen, ohne dabei zwangsläufig oberflächlich zu werden? Doch das Buch hat mich aber positiv überrascht. Thematisch und vom praktischen Nutzwert her ist es dem Autor gelungen, klare Schwerpunkte zu setzen. Einzig ein etwas präziserer Buchtitel wäre da nicht schlecht gewesen.
Eine Vorlage von Internet-Screening-Guidelines, eine grosse Auswahl hochinteressanter Online-Lerntools, ein Kapitel zur Google-Recherche spezifisch für Personaler, substanzielle Aussagen zu Arbeitgeber-Bewertungsportalen, Dos und Don'ts bei Recruitingvideos, Qualitätsfaktoren von Jobbörsen, Tablets als Instrument der Personalentwicklung, Mitarbeiter-Blogs als Instrument des Employer Brandings, das Mobil Learning und wichtige Kennzahlen im E-Recruiting sind nicht nur Beispiele, die mich sehr angesprochen und von der Qualität und dem Nutzwert des Buches überzeugt haben, sondern auch Themen, die man anderswo selten zu lesen bekommt.
Musterreglement zur Nutzung von Internet und E-Mail
Auch der Umgang mit dem Internet intern von Mitarbeitern betrifft die Personalarbeit. Was ist erlaubt und was nicht, wann und wofür – auch für private Zwecke und wenn ja in welchem Umfang, sind nur einige Fragen, die zu klären sind. Das nachfolgende Muster-Reglement gibt Ihnen einige Anregungen, welche Themen behandelt werden und wie diese definiert werden können.
Betriebliche Nutzungsregelung
Das Internet darf im Rahmen der Aufgabenstellung und Informationsbedürfnisse des jeweiligen Mitarbeiters, der Abteilung und des Unternehmens zu geschäftlichen Zwecken, ohne jede Einschränkung, benutzt werden. Dieser Rahmen wird auf Abteilungsebene definiert und konkretisiert und permanent neuen Anforderungen angepasst. Die folgenden Regelungen gelten auch im Umgang mit Smartphones, Tablets oder Sozialen Medien.
Nutzungsrechte für private Zwecke
Das Internet darf für private Zwecke während der Mittagszeit von 11.30 Uhr bis 13.30 während der maximalen Dauer einer halben Stunde genutzt werden. Davon ausgenommen sind krasse, das moralische Empfinden und rechtliche Bestimmungen verletzende Website-Inhalte (Pornographie, politischer Extremismus, illegale Inhalte oder Downloadtätigkeiten usw.). E-Mails privaten Inhalts dürfen nur dann empfangen, geschrieben und versandt werden, wenn dies ausserhalb der Arbeitszeit nicht erledigt werden kann oder eine begründete Dringlichkeit besteht. Social Media-Plattformen dürfen aus Sicherheitsgründen für private Zwecke nicht genutzt werden. Business-Netzwerke wie Xing und Linkeding sind bei beruflicher Anwendung davon ausgeschlossen.
Kontrollmassnahmen
Unsere Firma achtet und schützt die Persönlichkeit des Arbeitnehmers und nimmt darauf gebührend Rücksicht. Die Überwachungs- und Kontrollsysteme zur Einhaltung der Internet-Nutzung am Arbeitsplatz sind aktiv und finden nur während der Anwesenheit des Mitarbeiters und mit seinem Wissen statt.
Kontrollstichproben
Zu Kontrollstichproben berechtigt sind der Abteilungsleiter und die IT-Mitarbeiter. Nur wenn es trotz diesen Bestimmungen und technischen Schutzmassnahmen zu Missbräuchen kommt, werden personenbezogene Auswertungen der Internet- und E-Mail-Spuren vorgenommen. Darüber wird der Mitarbeiter aber informiert.
Massnahmen bei Missbrauch
Wenn unsere IT-Spezialisten den begründeten Verdacht schöpfen, dass eine Straftat per Internet oder E-Mail begangen oder unsere Regelung in krasser Weise illegal missachtet wurde, so können sie die entsprechenden Beweise, bestehend aus den Protokollierungen und eventuellen Backups, durch die Informatikdienste sichern lassen.
Weisungsberechtigung
Der Mitarbeiter verpflichtet sich, alle künftigen Anweisungen, betreffend Internet-Nutzung, zu befolgen. Weisungsbefugt sind die IT-Abteilung und deren Supportmitarbeiter, der direkte Vorgesetzte, die Geschäftsleitung und die Personalabteilung.
Befugnisse des Informatikzentrums
Die Befugnisse des Informatikzentrums oder gegebenenfalls des zuständigen Informatikdienstes bei der Kontrolle der Informatiksicherheit bleiben vorbehalten. Wenn die durchgeführten Kontrollen Lücken in der Sicherheit der Personendaten zutage bringen, so erstattet das Informatikzentrum dem direkten Vorgesetzten Meldung. Stellen Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter bei der Erfüllung ihrer Aufgaben Lücken bei der Sicherheit der Personendaten fest, so informieren sie dies vorher genannten Stellen.
Virenschutzbestimmungen
Onlinemedien sind gegen Viren und andere Sicherheitsrisiken relativ anfällig und exponiert. Deshalb ist den Anordnungen der IT-Spezialisten jederzeit sofortige Folge zu leisten und sind Informationen wie z.B. Virenwarnungen gründlich zu lesen. Insbesondere muss die Antivirensoftware gemäss Weisungen der IT-Abteilung immer auf dem neuesten Stand sein und E-Mail-Anhänge von unbekannten Absendern dürfen prinzipiell nicht geöffnet werden. Bei verdächtigen Beobachtungen oder Feststellungen muss die IT-Abteilung unverzüglich informiert werden. Die monatlich publizierten Newsletter unserer IT-Abteilung bezüglich Spam, Trojanern, Spyware, Phishing und anderen Gefahren müssen unbedingt gelesen und befolgt werden. Verdächtige Vorfälle und gefährliche oder verdächtige E-Mails müssen der IT-Abteilung sofort gemeldet werden.
E-Mail Attachments
Attachments bergen ein hohes Risiko, einen Virus über eine E-Mail-Nachricht zu verbreiten. Der Empfänger einer E-Mail-Nachricht sollte sich daher vergewissern, dass eine angehängte Datei von einer verlässlichen Quelle stammt. Zudem sollte der Inhalt solcher Dateien bekannt sein, bevor man sie öffnet oder versendet. Die Grösse solcher Dateien ist derzeit auf XX MB begrenzt. Grosse Dateien belasten ein Netzwerk und das Internet übermässig und sind zu vermeiden. Die Benutzer sollten deshalb auf den Versand grosser angehängter Dateien verzichten und stattdessen die Gruppenverzeichnisse bzw. einen Serverplatz oder das Cloud-Computing nutzen.
Löschen und Speicherung von E-Mails
E-Mail Software gewährleisten weder eine langfristige Speicherung noch ein vollständige Löschung von E-Mail Nachrichten. Sie sind nicht für die Langzeitspeicherung wichtiger Geschäftsinformationen vorgesehen und beanspruchen oft auch ungenutzten Speicherplatz. E-Mails sollten deshalb nur solange gespeichert werden, wie dies aus geschäftlichen Gründen notwendig ist. Um bestehende rechtliche bzw. kaufmännische Aufbewahrungsvorschriften zu erfüllen, sind Informationen, die als E-Mails verschickt oder empfangen wurden, auf geeignete Speichermedien zu übertragen, die nach Instruktionen der IT-Abteilung zu nutzen sind.
Downloads und Installation von Programmen
Die Installation von Software (beispielsweise Download von Software oder Plug-ins) auf Arbeitsplatz-PCs ist verboten, da die Risiken von Systemkonflikten und Viren zu gross sind und verheerende Auswirkungen haben können. Die IT-Abteilung bezeichnet die Stellen, welche die entsprechenden Programme nach Überprüfung bewilligen und installieren dürfen.
Sicherheitsbestimmungen
Vertrauliche Geschäftsinformationen müssen durch die vorgesehenen Übertragungskanäle übermittelt werden und dürfen nicht über öffentlich zugängliche Online-Dienste laufen. Die für Internet-Belange zuständige Stelle ist unverzüglich zu benachrichtigen, sobald Missbrauch, Viren oder Hackeraktivitäten vermutet werden. Dokumente vertraulichen Inhalts (Verträge, sensible Kunden- und Geschäftsinformationen) dürfen nicht per E-Mail –übermittelt werden.
Regelungen zur E-Mail-Nutzung
Eingehende geschäftliche E-Mails, wie z.B. Kunden- oder Lieferantenanfragen, dürfen aus Geschäftskontrollgründen von unserem Betrieb durch den Abteilungsleiter oder eine andere Führungskraft eingesehen werden. Diese ist in zu begründenden Ausnahmefällen berechtigt, in den E-Mail-Briefkasten abwesender Arbeitnehmer Einsicht zu nehmen.
Dies ist ein Probekapitel
aus dem Werk "Praxishandbuch zur Online-Personalarbeit". Beachten Sie bitte, dass es sich hier immer um Auszüge, also nicht ein vollumfängliches Kapitel handelt. Informieren Sie sich im Reiter oben auch über das Inhaltsverzeichnis des Buches.
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